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Bauphase 1816 – 1825

Das Fort X bestand aus einem halbrunden bombensicheren Reduit mit zwei kehlseitigen Traditoren, alles jeweils mit zwei oberirdischen Etagen. Das Reduit wurde geschützt durch einen feindwärts vorgelagerten Erdwall, dem trockene Graben und dem Glacis mit dem gedeckten Weg. Unter dem Glacis befanden sich gemauerte Minenanlagen. In den bombensicheren Räumen konnten etwa 300 Mann mit den nötigen Munitions- und Proviantvorräten untergebracht werden. Fort X hatte kein baugleiches Pendant. Es unterschied sich im wesentlichen von den vier anderen zeitgleich gebauten Forts durch die extrem kurzen Flanken und die in Köln einmaligen, in der Kontereskarpe liegenden Reverskaponnieren.